Wie du einen Namen für dein Business bzw. deine Webseite findest

Wie du einen Namen für dein Business bzw. deine Webseite findest

In diesem Beitrag möchte ich dir ein paar Tipps & Tricks zum Finden des idealen Namens für dein Business oder deine Webseite verraten.

Ein essentieller Bestandteil deines Business bzw. deiner Webseite sind der Name sowie die zugehörige Domain. Du solltest dich mit dem Namen identifizieren können, denn er wird dich sehr lange begleiten. Er sollte im besten Falle auch noch in zehn Jahren zu dir und deinem Business passen. Der Name deiner Webseite bzw. deines Business ist deine Marke. Er ist auf deiner Webseite, deinen Social Media Kanälen, deiner Visitenkarte zu lesen. Deine Leser identifizieren dich über den Namen deiner Webseite.

Doch wie findest du einen Namen, der zu dir passt und gleichzeitig deine Wunschkunden anspricht?

Der Namensfindungsprozess geschieht nicht von heute auf morgen – obwohl es natürlich Menschen gibt, die ihren Firmennamen durch einen Geistesblitz in Sekunden gefunden haben. Nimm dir ein Blatt Papier zur Hand und lass deinen Ideen freien Lauf.

  • Was macht dich und deine Arbeit aus?
  • Wofür stehst du?
  • Was sind deine Werte?

Schreibe ganz unzensiert alle Wörter und Kombinationen auf, die dir bei diesen Fragen in den Sinn kommen oder dir sonst noch zu deinem Thema einfallen. Bilde Wortkombinationen, übersetze Wortteile in andere Sprachen, spiele mit deinen Ideen.

Um den passenden Namen zu finden, kannst du dir auch deine Notizen aus dem Workbook „Wie du eine persönliche Marke stärkst“ zu Hilfe nehmen und nach dem gemeinsamen Nenner suchen. Welche Begriffe oder Themen tauchen immer wieder auf? Erstelle eine Liste davon und überlege dir weitere Begriffe, die dazu passen oder damit zu tun haben.

Wie du deine persönliche Marke stärkst

 
Wenn dir kein Name einfällt, kannst du auch erst mal damit beginnen, dein Business zu beschreiben. Welches Bild hast du im Kopf, wenn du an dein Angebot denkst? Welche Inhalte willst du abdecken, welche Mission steckt für dich dahinter? Dir darüber klarzuwerden kann auch eine große Hilfestellung bei der Namensfindung sein.

Dein Firmenname sollte die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Er ist gut auszusprechen und zu schreiben. Wenn jemand den Firmennamen sagt, gibt es keine Missverständnisse und Tippfehler können weitestgehend ausgeschlossen werden.
  • Er ist einzigartig, d.h. Es gibt ihn noch nicht / auch nicht in einer ähnlichen Form.
  • Er ist so kurz wie möglich und so lang wie nötig. Er kann auch aus zwei oder mehr Wörtern bestehen. Kurze Domainnamen haben den Vorteil, dass sie viel einfacher zu merken und in den Browser einzutippen sind. Das vermeidet Missverständnisse und Tippfehler beim Leser. 6 – 12 Buchstaben sind ideal.
  • Er sagt etwas über dich oder dein Thema aus, du kannst dich damit identifizieren.
  • Du kannst natürlich auch deinen eigenen Namen als Blognamen verwenden, was deine Marke persönlicher macht. Überlege dir aber gut, ob du auf Dauer mit deinem Namen und deinem gewählten Thema so präsent in der Öffentlichkeit stehen möchtest.
  • Oder du wählst ein Fantasiewort als Namen. Fantasiewörter sind meist kurz und prägen sich gut ein (Nivea, Google, … ) Jedoch ist es recht schwierig, einen guten Fantasienamen zu finden.

Ist dein Firmenname gefunden (oder stehen mehrere Varianten zur Auswahl) kannst du dich auf die Suche nach einer geeigneten Domain machen. Vielleicht ist dein Wunschname schon vergeben oder du stößt beim Recherchieren nach Domains auf eine weitere Namensidee? Was gibt es alles beim Anmelden deiner Demain zu beachten?

Domain & Social Media Kanäle festlegen

  • Der Businessname sollte im Idealfall mit dem Domainnamen identisch sein.
  • Die Domain sollte möglichst keinen Bindestrich und keine Zahlen enthalten.
  • Als Domain-Endung empfiehlt sich .de oder .com. Versuche andere Endungen zu vermeiden, da diese sich nicht gut merken lassen.
  • Der Name sollte bei den bekanntesten Social Media Kanälen noch verfügbar sein. Stelle sicher, dass du überall den gleichen Namen verwendest. Sonst verwirrst du deine Leser und sie nehmen deine verschiedenen Kanäle nicht als zusammengehörig war.

Ideal wäre:
Blogname: Dein Business
Blog: http://www.deinbusiness.de
Twitter: https://twitter.com/deinbusiness
Facebook: https://www.facebook.com/deinbusiness
Bloglovin: https://www.bloglovin.com/people/deinbusiness
Instagram: https://instagram.com/deinbusiness
Pinterest: https://www.pinterest.com/deinbusiness

Prüfe zuerst nach, ob es deinen gewünschten Markennamen schon gibt. Hierfür kannst du z.b. das Recherche-Tool der DPMA verwenden oder Suchmaschinen wie markencheck24. Um mit deinem Markennamen dann verschiedene Domainnamen auszuprobieren kannst du zum Beispiel die Seite www.denic.de bzw. www.nic.com verwenden. Dort sind alle .de- und .com-Domains gelistet. Wenn deine Wunschdomain bereits vergeben ist, kannst du auch einsehen wer sie gekauft hat. Bei Domains, die zwar registriert wurden aber dort keine Inhalte zu finden sind, könntest du auch den Besitzer kontaktieren und nachfragen, ob er dir die Domain verkaufen würde.

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